Demokratischer Hochschulbund (DHB)
Der DHB stellt sich vor
DHB wählen!
500,- Euro sind zu viel! Den Gebühren stehen keine entsprechenden Verbesserungen gegenüber! Für eine Absenkung der Gebühren im Zuge einer münsterweiten Angleichung!
Für eine familienfreundliche, sozial verantwortliche und qualitativ hochwertige FH!
Für eine wirksame Interessenvertretung studentischer Beschäftigter!
Für einen Ausbau der Service-Angebote für Studierende!
Der Demokratische Hochschulbund (DHB) ist der federführende Teil der aktuellen Koalition aus DHB, LiSt (Liste Steinfurt) und BuS (Bündnis unabhängiger Studierender), die den gegenwärtigen FH-AStA stellt.
In der vergangenen Amtszeit haben wir unter anderem über eine basisdemokratische Befragung aller Studierenden der FH den Erhalt des Semestertickets erreicht, längere Öffnungszeiten in den Bibliotheken durchgesetzt und eine höhere Entlohnung der studentischen Hilfskräfte gegen den erbitterten Widerstand des Rektorates errungen.
Da etwa zwei Drittel aller Studierenden nebenher arbeiten müssen, halten wir darüber hinaus den Ausbau einer effektiven Interessenvertretung dieser Studierenden auch in Form gezielter Beratungsangebote für unerlässlich. Die weiteren Beratungs- sowie Serviceangebote des AStA (Rechtsberatung, Sozialberatung, AStA-Shops, kostenlose Beglaubigungen, AStA-Jahreskalender…) wollen wir dabei fortführen und weiter ausbauen.
Auch die Unterstützung studentischer Initiativen ist uns ein wichtiges Anliegen. So haben wir unter anderem die Studierenden der Verbundstudiengänge in Steinfurt bei der Durchsetzung verlängerter Öffnungszeiten in der Mensa in Steinfurt erfolgreich unterstützt.
Studiengebühren
Nicht zuletzt der Mitwirkung des Demokratischen Hochschulbundes ist zu verdanken, dass die Einführung der Studiengebühren erst ein Semester später als geplant und gestaffelt stattgefunden hat. Als Studiengebührengegner konnten wir zwar die Einführung nicht verhindern, lassen aber nichts unversucht, auf rechtlichem Wege eine theoretisch mögliche und nachträgliche Wiederabschaffung zu erreichen.
Dennoch fordern wir, dass Studiengebühren im Sinne der Studierenden eingesetzt werden und nicht in dunklen Kanälen versickern. Für 500,- Euro pro Studierenden sind die versprochenen Verbesserungen der Studienbedingungen skandalös gering. Deshalb verlangen wir neben einem sinnvollen Einsatz unserer Gelder eine Absenkung der Gebührenhöhe im Zuge einer münsterweiten Angleichung sowie umfangreichere Ermäßigungsregelungen z.B. für Studierende, die Angehörige pflegen oder für Fachschaftsvertreter.
Ein wichtiges Anliegen ist uns eine sozialverträglich finanzierte Hochschule, ein entsprechend freier Zugang zur Hochschule und im Zuge neuer Hochschulgesetze und einer Tendenz zur Ökonomisierung der Hochschulen der Schutz der Freiheit von Wissenschaft und Lehre.
Die Steuerung der Inhalte einer Hochschule darf nicht von der Finanzierung durch private Unternehmen abhängig werden. Aus diesen Gründen setzen wir uns für eine weitgehend öffentlich finanzierte Hochschule ein.
Weitere Informationen findet ihr hier:
Wenn ihr mehr über unsere Arbeit erfahren wollt:
Downloads:
- Wahlkampfflyer des DHB mit Programm und Kandidaten
(pdf, 1.38 MB)
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